Hauptgebäude Siedehaus

Zentraler Bestandteil und Hauptgebäude des Industriedenkmals ist das Siedehaus von 1924, das bis 1939 mit sechs 160 qm großen Siedepfannen für die Salzproduktion ausgestattet wurde.

Seit der Schließung der Saline im Jahr 1980 wird das Gbeäude zu einem Drittel museal genutzt und beherbergt bis heute die Dauerausstellung des Deutschen Salzmuseums.

Hier sind durch erhalten gebliebene Teile der Produktionsanlage die wichtigsten Abläufe der Salzherstellung auf dem technischen Entwicklungsstand von 1980 für die Besucher nachvollziehbar. Kernstück ist die letzte erhaltene große Siedepfanne mit einer Rakeranlage. Eine Salztrocknungsanlage, Förderbänder und große hölzerne Abfülltrichter sind fest in dem Gebäude installiert.

 

Güterwaggon

Ungewöhnlich aber unübersehbar: ein alter Güterwaggon dient als Museumseingang. Nicht ohne Grund steht der Waggon vor dem Salzmuseum; ein großer Teil der Salzproduktion wurde im 20.Jahrhundert per Bahn direkt vom Salzwerk zum Verbraucher transportiert.

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