Ab dem 16. März wieder geöffnet – herzlich willkommen!

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Challenge: Lüneburgs Stadtgeschichte neu erzählt

Die Deutsch- und Sachunterrichtslehrerin Kirsten Maaß-Emden ist begeistert von der Idee der Challenge. „Dieser Wettbewerb passt perfekt in unseren Lehrplan. Sowohl Lüneburgs Stadtgeschichte wie auch das Schreiben von Aufsätzen sind Themen der vierten Klassen. Wir sind auf jeden Fall dabei. Und natürlich wollen wir auch gewinnen.“ Lenas Ideen sprudeln schon auf das Papier.

Und so geht's!

„Vor mehr als tausend Jahren trug sich in der einsamen Lüneburger Gegend zwischen Kalkberg und Ilmenau eine aufregende Begebenheit zu. Sie sollte das Leben der Lüneburger für immer verändern…“*

Wirklich? Ja, … und? … Wir könnten Euch jetzt die Sage von der Salzsau, der Entdeckung der ersten Salzquelle und dem Aufstieg Lüneburgs zu einer reichen Handelsstadt erzählen. Aber: Nichts ist langweiliger als immer wieder die gleiche Geschichte zu hören. Deshalb: Werdet kreativ und schreibt unsere Lüneburger Stadtgeschichte neu. Was auf unsere ersten Sätze folgt, bestimmt Ihr! Wir fordern Euch zu einem Schreibwettbewerb heraus. Eure Klasse, Eure Lerngruppe oder Ihr allein habt die Möglichkeit, uns bis zum 31. Mai 2021 eine völlig neue Story von der Entwicklung unserer Stadt zu schreiben, zu malen oder zu zeichnen – gerne auch alles zusammen.

Wie wurde Lüneburg eigentlich zu dem, was es heute ist? Wer steckte dahinter und durch welche Abenteuer sind die Menschen gegangen? Welche besonderen Ereignisse haben stattgefunden? Und was haben die Menschen dabei
gedacht und empfunden? Das alles soll keineswegs geschichtlich genau sein, sondern vor allem Spaß machen.

Zum Download findet Ihr hier das Teilnahmeformular. Mit der Tafel mit Bildern würfelt Ihr aus, wer bei Euch die Hauptperson ist, welcher Ort in der Handlung auf jeden Fall besucht wird und welcher Gegenstand eine besondere Rolle spielt. Und dann legt los.

Wir freuen uns auf alle Beiträge und sind schon jetzt gespannt wie die Flitzebögen. Die Klasse 4c der Grundschule Häcklingen hat sich schon einmal vorgewagt und die ersten Zeilen zusammengeschrieben.

Denn: Wenn Corona uns das Zusammensein im Moment auch zu einer besonderen Herausforderung macht – irgendwann ist alles wieder normal. Und dann laden wir drei Gewinnerklassen oder -gruppen ein zu einem Besuch bei uns ein – und zwar zu einem Zeitpunkt, wo wir uns alle wieder treffen dürfen. Egal, wann das ist – wir trommeln gemeinsam mit Euren Lehrerinnen und Lehrern Eure Klasse noch einmal zusammen und machen Euch eine tolle Zeit hier bei uns! Lasst Euch überraschen. Und für alle Teilnehmergruppen gibt es als Dankeschön das Bastelset für ein großes „Mensch-Ärgere-Dich-Nicht“ auf Salzmuseumsart.

Kunst oder Gutschein? Beides in einem!

Ab sofort können Sie den Gutschein an der Museumskasse kaufen (Di bis So, 10 bis 17 Uhr). Der Betrag ist frei wählbar und der Gutschein kann entweder für den Museumseintritt oder im Museumsshop eingelöst werden.

Gestaltet hat ihn Sarah Reina, die gerade ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Denkmalpflege bei uns im Museum macht. Die studierte Künstlerin hat alles in liebevoller Detailarbeit von Hand gezeichnet.

50er-Jahre Ausstellung beendet!

Die Ausstellung  "So schön war die Zeit!? Lüneburgs 50er-Jahre" wurde am 31.12.2020 beendet.

Hansesalz

In Lüneburg wird wieder Salz gesiedet

Am 12.5.2013 stellte der Förderkreis Industriedenkmal Saline Lüneburg anlässlich des Internationalen Hansetages in Lüneburg das neue Hanse-Salz im Salzmuseum vor. Er verkauft das Original-Salz aus Lüneburg für 6 Euro zugunsten unseres Museums. Abgefüllt im Glas ist das Lüneburger Hanse-Salz die ideale Geschenkidee oder Souvenir!

In der Küche ist es wegen seiner besonderen Reinheit und seines milden Geschmacks, sehr beliebt.

Das Hansesalz ist in unserem Museumsshop erhältlich.

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